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Ein Leben ohne Social Media und endlich wieder mittendrin - exploringfreedom - Der Blog für Veränderung im Leben.
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Ein Leben ohne Social Media und endlich wieder mittendrin

1, Aug. 2025 | Blog, Digital Detoxing | 0 comments

Glyphe: LEARN

Geschätzte Lesedauer: 13 Minuten


Manche fragen sich wahrscheinlich jetzt, wie ein Leben ohne Social Media überhaupt möglich ist, denn es scheint doch, als gäbe es ohne Instagram und Co. kein echtes Leben mehr. Was nicht gepostet wurde, scheint nicht passiert zu sein.

Aber seit wann ist es wichtiger geworden, einen Augenblick mit anderen zu teilen, anstatt ihn bewusst zu genießen und zu erleben? Ich glaube kaum, dass wir mit der Zeit so selbstlos geworden sind, um wundervolle Momente einfach nur mit anderen teilen zu wollen.

Das war zu Beginn von Social Media bestimmt einmal der Grundgedanke: schöne Augenblicke und besondere Momente mit anderen zu teilen und sich zu verbinden.

Doch heute geht es um etwas anderes: Es geht um die Aufmerksamkeit, die wir mit einem perfekt inszenierten Bild erreichen wollen. Sorry – ich meine natürlich Reel, denn ein Bild reicht längst nicht mehr aus, um Reichweite zu erzeugen.

Die Macht der Social Media ist so enorm geworden, dass sich alles darauf abspielt. Die Angst, etwas zu verpassen, wächst stetig. Social-Media-Stress ist lange kein Mythos mehr, sondern gleicht einer Epidemie – nur dass sie kaum jemand ernst nimmt.

Der Social-Media-Druck, ständig präsent und sichtbar zu sein, ist real und wird immer belastender.

Für mich war die bewusste Social-Media-Auszeit ein befreiender Schritt – weg von der ständigen Selbstinszenierung, hin zu mehr Ruhe, Klarheit und echtem Erleben.

In diesem Blogbeitrag teile ich mit dir meine persönlichen Gründe, warum ich jetzt ein Leben ohne Social Media genieße – und welche positiven Auswirkungen das auf mein Leben und meine Arbeit hat.

Zum Teil erklärt das auch, warum mein Blog und mein Unternehmen nicht auf Social Media vertreten sind. Ich werde dir aber auch noch ein paar andere Gründe nennen, warum es exploringfreedom exklusiv nur als Blog, Newsletter und hoffentlich irgendwann mit eigenem Shop geben wird.

Meine persönlichen Gründe für meinen Verzicht auf Social Media:

Ich habe wieder mehr freie Zeit zurückgewonnen:

Das ist wahrscheinlich keine neue und bahnbrechende Erkenntnis für dich, aber ich habe wieder mehr Zeit zurückgewonnen. Mit dem Verzicht auf Social Media erhält man so viel mehr von seiner freien Zeit zurück. Wirklich begreifen kann man es erst, wenn man es erlebt. Es war schon erschreckend, zu erkennen, wie viel Zeit ich mit belanglosem Scrollen verbracht habe. So viel wertvolle Zeit, die ich gewinnbringender hätte nutzen können. Die Macht der Social Media hat mich verführt und gefangen gehalten. Dass aus der Idee, sich mit anderen zu verbinden, quasi ein Gefängnis der Belanglosigkeit geworden ist, ist mir erst spät bewusst geworden. Sich wieder davon zu befreien, ist gar nicht so einfach, aber wenn es für mich möglich ist, dann warum auch nicht für dich!

Ich bin zurück zu dem, was mir wirklich wichtig ist:

Selbst als nur passive Teilnehmerin habe ich erkannt, welche Auswirkungen der ständige Social-Media-Konsum auf uns hat. Durch meine Social-Media-Auszeit habe ich wieder mehr innere Ruhe gefunden und kann meinen Fokus wieder auf Aktivitäten richten, die mir schon immer wichtig waren.  Jetzt genieße ich morgens meinen Kaffee ohne Instagram und schreibe danach in mein Tagebuch. Anstatt in meiner Mittagspause auf meinem Handy rumzuscrollen, nehme ich mir die Zeit und mache einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft. Abends vor dem Schlafengehen lese ich wieder viel länger und schlafe dann müde und glücklich ein.

Jeanne sitzt entspannt an einem Holztisch mit Kaffee und blickt auf eine grüne Landschaft. Mit einer Social-Media-Auszeit hat man mehr Zeit für das, was wirklich zählt.
Zeit meinen Kaffee zu genießen, ohne Social-Media-Stress. Erfahre mehr über mich!

Mehr Tiefe, weniger Bullshit:

Social Media lebt von schnellen Reizen, Trends und Triggern. Durch den Verzicht auf Social Media habe ich wieder geistigen Raum für längere Texte und Inhalte. Ich habe wieder mehr von meiner Konzentrationsfähigkeit zurückerhalten. Diese nutze ich endlich wieder für die inhaltlich starken Artikel von Spiegel und Focus. Vor meiner Social-Media-Auszeit hatte ich dafür keine Kraft mehr. Kein Algorithmus schreibt mir jetzt mehr vor, was für mich relevant ist. Ich kann frei und gezielt suchen, was mich interessiert, und tiefer in verschiedene Themen einsteigen. Das befreit mich von schnellen und oberflächlichen Inhalten, deren Zweck es nur ist, Aufmerksamkeit zu generieren.

Ich habe meine Meinungsblase verlassen:

Die Macht der Social Media liegt in ihrem Algorithmus, der dir die Inhalte passend auf unsere Bedürfnisse und Interessen abstimmt. Somit entsteht deine eigene Meinungsblase, die sich nur noch um deine eigene Meinung dreht. Damit entsteht eine Welt, die deine Bedürfnisse nach Bestätigung und Unterhaltung befriedigt und dich deswegen immer wieder dorthin zurückzieht. Diese Sucht nach schneller Befriedigung hat mich selbst immer wieder auf diese Plattformen zurückgezogen.

Durch mein Leben ohne Social Media fühle ich diese Begrenzung meines eigenen Horizonts nicht mehr. Noch besser ist, dass ich jetzt sogar ganz gezielt wieder nach einem Thema recherchieren kann und auch Interessantes finde, was über meinen bekannten Wissensstand hinausgeht. Das erfordert zwar ein gewisses Maß an Neugierde, Neues entdecken und erkunden zu wollen.

Zweifel an der Meinungsfreiheit:

Ich habe über die Jahre leider selbst festgestellt, wie die Meinungsfreiheit auf sozialen Plattformen immer weiter eingeschränkt wird. Viele der Plattformen wie Facebook, Instagram oder X (ehemals Twitter) sind privatwirtschaftliche Unternehmen. Sie legen ihre eigenen Community-Richtlinien fest, die für uns oft nicht transparent sind und sich schnell ändern können. Algorithmen können als stille Zensoren fungieren, ohne dass wir es merken. Somit können Inhalte algorithmisch „unsichtbar“ gemacht werden. Das Resultat ist, dass Beiträge, die zwar nicht gegen Regeln verstoßen, in ihrer Reichweite eingeschränkt werden können. Accounts werden gesperrt oder Beiträge gelöscht, oft ohne nachvollziehbare Erklärung. Besonders betroffen sind politische Aktivistinnen, Journalistinnen oder Minderheiten, deren Inhalte als „sensibel“ gelten.

All das lässt mich an der freien Meinungsäußerung dieser Plattformen zweifeln und ich habe für mich entschieden, dass ich kein Spielball der riesigen Unternehmen mehr sein möchte.

Die grenzenlosen Möglichkeiten der Medienwelt sind faszinierend – doch sie haben ihren Preis. Konzentration, Empathie und innere Ruhe leiden unter Dauerbeschallung und digitalem Druck. Wie du mit bewusstem Medienkonsum und kleinen Detox-Schritten wieder Balance findest, erfährst du hier: Medienkonsum: Die Nachteile der digitalen Medien.

Was ich von Social Media vermisse:

Natürlich ist nicht alles schlecht auf Social Media und bestimmt überzeichne ich auch meine Kritik. Die Wahrheit ist: Ich bin auf mich selbst wütend, dass ich Social Media so viel von meiner Zeit geopfert habe, die unwiderruflich weg ist. Am Ende des Tages wurde ich ausgiebig unterhalten, habe aber unter dem Strich nichts dazugewonnen. Unterhaltung ist gut, aber sie sollte uns nicht vom erfüllten Leben abhalten.

Ich vermisse die guten Inhalte, die Inspiration, die den Horizont erweitern. Es gibt viele kreative Menschen, die Wissenswertes großartig aufbereiten und mit gesellschaftskritischen Beiträgen die Netzwerke bereichern. Der Austausch und der Aufbau einer Community sind die Sonnenseiten von Social Media – und ja, das fehlt mir.

Mein Blog ohne Social-Media-Druck und Stress:

Meine persönlichen Werte will ich auch in meinem Unternehmen leben.

Daher würde es mir schwerfallen, authentisch mein Unternehmen auf Social Media zu präsentieren. Ich kann nicht glaubwürdig privat ein Leben ohne Social Media führen, wenn ich gleichzeitig Posts und Reels für exploringfreedom produziere.

Außerdem ist meine Angst vor einem „Rückfall“ zu groß. Momentan möchte ich privat einfach Abstand halten und das Gleiche gilt für exploringfreedom. Das fällt mir leichter, als meinen Medienkonsum streng kontrollieren zu müssen.

Hier ein paar weitere Gründe, warum mein Blog vom Verzicht auf Social Media profitiert:

Mehr Zeit für das, was ich wirklich machen will:

Unternehmerisch ist Social Media eine starke Strategie – lange glaubte ich, ohne sie könnte mein Blog nicht wachsen.

Doch dann wurde mir klar: Ich müsste ständig Reels und Posts produzieren, um sichtbar zu bleiben. Täglich, wöchentlich, monatlich ohne Ende, weil der Algorithmus unaufhörlich mit neuen Inhalten gefüttert werden will. Ich würde mich selbst für dich auf Social Media versklaven, aber dir von der großen Freiheit im Leben predigen. Was für ein Widerspruch in sich.

Also lasse ich das sein mit dem Produzieren von Reels und Bildern, die als Eintagsfliegen auf deinem Bildschirm verglühen würden. Ich muss mich so dem Social-Media-Druck nicht aussetzen und das erspart mir viel Stress. Das schafft mir Zeit für die wichtigen Dinge in meinem Leben: Reisen, den Augenblick genießen und schreiben – mit mehr Zeit, Tiefe und Herz.

Frau steht auf Felsenweg mit Holzgeländer und blickt auf die Klippen und das türkisfarbene Meer an der Küste von Nusa Penida.
Durch ein Leben ohne Socal Media kann man den Augenblick wieder viel mehr genießen. Erfahre mehr über mich!

Ich bin freier, Unabhängiger vom Algorithmus:

Beim Bloggen bestimme ich selbst, worüber ich schreibe. Keine willkürliche Einmischung Dritter, kein Trend, kein Hype. Kein Algorithmus entscheidet, wer meinen Beitrag sieht. Jeder kann mich finden und jeder kann lesen, was ich schreibe. Was für eine Freiheit!

Ich muss keine künstliche Aufmerksamkeit erzeugen und setze mich keinem Social-Media-Stress aus. Ich teile mein Wissen frei – ohne Clickbait. Du entscheidest, was dich interessiert, und machst Gebrauch davon. Und vor allem: Würde es dich nicht interessieren, dann würdest du dies jetzt nicht lesen.

Mehr Qualität statt Quantität:

Die Zeit, die ich durch den Verzicht auf Social Media spare, fließt direkt in hochwertige Inhalte für dich. Müsste ich einen Teil meiner kostbaren Arbeitszeit für meine Social-Media-Präsenz opfern, dann hätte ich weniger Zeit zum Schreiben.

Ich will keine 24/7-Reel-Maschine sein, denn ich will etwas mit Bestand schaffen. Inhalte mit Tiefe statt für die Masse und Beiträge, die auch Jahre später noch lesenswert sind.

Ich habe keine Lust, Inhalte zu produzieren, nur weil der Algorithmus es verlangt. Ich will nicht, dass Social-Media-Stress meine Kreativität erstickt. Darum schreibe ich lieber einen Blog – aber mit Herz und Seele, sodass du nach dem Lesen wirklich etwas mitnimmst. Darum schreibe ich lieber einen Blog, aber mit Herz und Seele, sodass du nach dem Lesen wirklich etwas mitnimmst.

Abgrenzung und Exklusivität:

Freiheit und Unabhängigkeit sind mir wichtig – auch in meinem Unternehmen. Ich möchte dir neue Perspektiven bieten, ohne mich selbst dem Social-Media-Druck zu unterwerfen. Deswegen schreibe ich nicht für die Oberflächlichkeit der Masse, sondern für dich. Für Menschen, die wirklich etwas in ihrem Leben verändern wollen – mit Klarheit, Tiefe und Mut.

Ich will Mitreisende, nicht nur Engagement:

Social Media kann helfen, eine Community aufzubauen – keine Frage. Aber ich glaube, dass echter Kontakt über einen Blog viel fruchtbarer ist. Ein Like ist schnell vergeben. Ein Kommentar oft oberflächlich. Wer meine Texte liest, zeigt echtes Interesse, und das ist mir viel mehr wert. Das ist nicht nur Engagement – das ist Verbindung.

Mein Blog filtert nicht durch Algorithmen, sondern durch Tiefe. Wer hier bleibt, sucht mehr als Unterhaltung – und findet mehr als leere Worte. Ich schreibe für Menschen wie dich, die bereit sind, ihr Leben verändern zu wollen. Lass uns also zusammen auf die Reise gehen und gemeinsam Veränderung im Leben meistern.

Ein bewusster Digital Detox bringt Klarheit, stärkt die mentale Gesundheit und schafft Raum für echte Begegnungen. Wer regelmäßig abschaltet, gewinnt Konzentration, Lebensfreude und Tiefe zurück. Denn die wertvollsten Momente finden offline statt.

Hier erfährst du mehr: Digital Detox im Alltag: So reduzierst du deinen digitalen Konsum

Fazit: Ein Leben ohne Social Media beginnt mit einem ersten bewussten Schritt.

Verzicht auf Social Media war für mich kein spontaner Impuls, sondern eine bewusste Entscheidung. Allerdings habe ich sehr viel Kraft gebraucht, um diesen bewussten Schritt einer Social-Media-Auszeit zu gehen. Der erste Schritt ist immer der schwerste, aber danach geht es so viel leichter, Schritt für Schritt voranzukommen. 

Jetzt habe ich viel mehr Zeit, Energie und Aufmerksamkeit, die ich durch den digitalen Lärm verloren habe.

Ein Leben ohne Social Media bedeutet für mich nicht Rückzug, sondern Rückgewinnung. Ich bin nicht offline, ich bin nur wieder mehr bei mir selbst. Die Macht der Social Media über uns ist real – aber genauso real ist die Möglichkeit, sich ihr wieder zu entziehen und eigene Wege zu gehen.

Wenn du dich selbst von dem Social-Media-Druck befreien willst, dann lade ich dich ein, diesen Weg mit mir zu gehen. Vielleicht ist eine Social-Media-Auszeit auch für dich ein erster Schritt wieder in Richtung eines bewussteren, echten Lebens.

Textzitat 'Ein Leben ohne Social Media beginnt mit einem ersten bewussten Schritt!' in schwarzer und violetter Schrift auf hellem Hintergrund

💬 Was denkst du darüber?

Hast du selbst schon Erfahrungen mit einer Social-Media-Auszeit gemacht?
Oder spielst du mit dem Gedanken, dich ebenfalls bewusst ganz davon zu distanzieren? Vielleicht ist ein Leben ohne Social Media auch etwas für dich.

Ich freue mich sehr über deinen Kommentar – teile gern deine Gedanken, Fragen oder auch deine eigene Geschichte. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie ein Leben mit mehr Freiheit und weniger Ablenkung aussehen kann.


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