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Achtsamkeit bei Winterblues - exploringfreedom - Der Blog für Veränderung im Leben.
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Achtsamkeit bei Winterblues – dein Weg zu innerer Stärke und emotionaler Stabilität

16, Nov. 2025 | Blog, Season Special | 0 comments

Glyphe: LEARN

Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten

Dein 8-Wochen-Season-Special: Den Winterblues überwinden mit Selbstfürsorge durch die dunkle Jahreszeit.

In diesem 8-Wochen-Season-Special begleite ich dich mit kleinen Impulsen und sanften Ideen, wie du gut durch die dunkle Jahreszeit kommst. Jede Woche hat ein eigenes Thema – von Loslassen über Klarheit bis hin zu Vision und Neuanfang. Du kannst meine Blogartikel lesen und meine E-Mails öffnen – mit Fragen zur Selbstreflexion. 


Key Takeaways

  • In diesem Blogbeitrag geht es um mehr Achtsamkeit beim Winterblues und Strategien, deine emotionale Stabilität zu fördern.
  • Achtsamkeit bedeutet, die gegenwärtige Erfahrung anzunehmen und ohne Bewertung zu beobachten.
  • Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, innere Ruhe wiederzufinden und Selbstfürsorge zu fördern.
  • Einige Techniken zur Achtsamkeit sind Atemübungen, achtsames Gehen und das Einrichten von kleinen Ritualen.
  • Nutze die dunkle Jahreszeit als Gelegenheit, deine innere Stärke aufzubauen und bewusst zu wachsen.
  • Wer gezielt Achtsamkeit praktiziert, kann ganz einfach den Winterblues überwinden.

Deine innere Ruhe wiederfinden – Der Kompass in dunklen Zeiten

Die Tage werden kürzer, die Dunkelheit dominiert und die äußere Welt fällt in den Winterschlaf. Doch unser Alltag bleibt laut, fordernd und oft überfordernd. Viele Menschen erleben jetzt den sogenannten Winterblues – eine saisonale Verstimmung, die sich durch Müdigkeit, gedrückte Stimmung und Rückzugsbedürfnis zeigt. Der Lichtmangel und die Kälte wirken direkt auf unser emotionales Gleichgewicht.

Gerade in dieser Phase ist es entscheidend, gezielt emotionale Stabilität zu fördern, die eigene innere Stärke aufzubauen und Achtsamkeit bei Winterblues bewusst zu leben. Statt gegen die Jahreszeit anzukämpfen, hilft es, innezuhalten, zu spüren und achtsam durchzuatmen.

Achtsamkeit ist dabei keine Technik, sondern eine Haltung: die Entscheidung, sich selbst liebevoll zuzuwenden. Wer sich erlaubt, nicht perfekt funktionieren zu müssen, schafft Raum für Selbstverbundenheit und Klarheit. Rückzug ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein natürlicher Teil unseres Lebensrhythmus.

Achtsamkeit und Selbstfürsorge helfen, Belastungen zu regulieren und die eigene Widerstandskraft zu stärken. Sie ermöglichen es, innere Ruhe wiederzufinden und den Winter nicht nur zu überstehen, sondern bewusst zu gestalten.

In diesem Blogbeitrag zeige ich dir, wie du mit einfachen Impulsen deine Achtsamkeit stärkst, deine innere Stärke aufbaust, emotionale Stabilität förderst und somit den Winterblues achtsam überwindest.

Was ist Achtsamkeit? 

Was bedeutet Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist ein Begriff, den du wahrscheinlich schon einmal gehört hast. Aber was bedeutet Achtsamkeit konkret? 

„Achtsamkeit“ bedeutet, die gegenwärtige Erfahrung so anzunehmen, wie sie ist, ohne diese zu bewerten oder verändern zu wollen. „Es geht darum, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, ohne Ablenkung durch Gedanken an Vergangenheit oder Zukunft.“

Achtsamkeit ist dabei kein Zustand, den man einfach so erreicht. Es ist eine Fähigkeit, die man mit Praktiken wie Meditation oder Atemübungen bewusst verbessern kann. Wer regelmäßig Übungen zur Achtsamkeit macht, kann seinen Stress reduzieren, Multitasking verringern, seine Konzentration schärfen und vor allem den Kontakt zu sich selbst wieder stärken.  

Diese Kernelemente der Achtsamkeit kannst du schulen: 

Diese 3 Kernelemente der Achtsamkeit kannst du schulen.
  • Bewusste Wahrnehmung: Achtsamkeit bedeutet, sich auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren und Ablenkungen zu vermeiden. 
  • Nicht wertend: Man beobachtet die Erfahrungen des gegenwärtigen Moments, aber ohne zu urteilen, ob es gut oder schlecht ist. 
  • Akzeptanz: Achtsamkeit bedeutet, die Realität des Momentes anzunehmen und eine Geduld des Loslassens zu entwickeln. 

Achtsamkeit bei Winterblues hilft, die emotionale Stabilität zu fördern

Wir alle erleben im Leben mal Höhen und Tiefen und wir können nicht immer nur glückliche Tage haben. Es ist ganz normal, dass wir emotionale Schwankungen haben. Das bedeutet, dass wir Emotionen wie Glück und Freude empfinden, aber eben auch Traurigkeit, Angst oder Wut. Die negativen Emotionen wie Traurigkeit, Angst oder Wut scheinen uns aber häufiger länger zu beschäftigen, und oft versuchen wir bewusst, diese Gefühle zu verdrängen oder zu ignorieren. Doch das Problem mit verdrängten Emotionen ist, dass sie niemals weggehen, sondern irgendwann wieder auftauchen und dann stärker als zuvor. Inmitten der Dunkelheit des Winters passiert es leicht, dass verdrängte Emotionen wieder zum Vorschein kommen. 

Achtsamkeit bei Winterblues bietet einen Ausgleich zu diesen emotionalen Schwankungen. Sie helfen nicht dabei, dass wir uns immer ausgeglichen und überglücklich fühlen werden. Jedoch hilft Achtsamkeit dabei, uns nicht von negativen Emotionen überwältigen zu lassen. Übungen zur Achtsamkeit helfen uns, einen Schritt zurückzutreten und Emotionen besser zu beobachten. Indem Emotionen bewusst wahrgenommen werden, verlieren sie ihre Macht über uns. 

Achtsamkeit lehrt uns aber auch, mit mehr Freundlichkeit zu begegnen. Vor allem in der dunklen Jahreszeit sollte man die eigenen Schwächen nicht verurteilen. Wie bereits gesagt, ist der Winter eine Phase des Rückzugs. Wir sollten uns selbst nicht schelten, weil es uns vielleicht an Motivation und Energie fehlt, sondern diesen Zustand liebevoll akzeptieren. Genau diese Phase können wir aber auch nutzen, um mehr Achtsamkeit in unseren Alltag einzubauen, um unsere innere Stärke aufzubauen und emotionale Stabilität zu fördern.

Wandererin mit langem Zopf und Rucksack blickt auf felsigen Berg. Bild enthält Schritfzug: Selbszweifel überwinden und Selbstvertrauen zurückgewinnen: So wirst du deinen inneren Kritiker los!

Selbstzweifel überwinden und Selbstvertrauen zurückgewinnen. So wirst du deinen inneren Kritiker los und findest mehr Selbstwertgefühl.

❄️️ Innere Stärke aufbauen mit Achtsamkeit – 6 praktische Tipps

Innere Stärke aufbauen mit Achtsamkeit – 6 praktische Tipps.

🧘‍♀️ 1. Atemübungen an der frischen Luft

Gerade im Winter, wenn die Heizungen wieder auf vollen Touren laufen und die Luft in den Räumen sich schwer und verbraucht anfühlt, kann frische Luft wahrhaft Wunder bewirken. 

Setze dich zum Beispiel ans Fenster oder gehe sogar kurz nach draußen. 

  • Atme mehrmals bewusst tief durch die Nase ein, spüre die kalte Luft und atme dann langsam durch den Mund wieder aus. 
  • Konzentriere dich nur auf deine Atmung und darauf, wie sich die kühle Luft in deinem Körper anfühlt. 

Atemübungen helfen, den Geist zu klären und Anspannungen sofort loszulassen. Diese Übungen kann man jederzeit und überall durchführen. 

🚶‍♀️ 2. Achtsames Gehen und Naturbeobachtung mit offenen Sinnen in der Winterlandschaft

Im Winter bewegen wir uns allgemein nicht besonders viel und verbringen zu viel Zeit drinnen. Ein Grund, warum wir uns ebenfalls oft müde und schlapp fühlen, ist der Bewegungsmangel. Nutze die Möglichkeit für kurze Spaziergänge draußen und gehe dabei achtsamen Schrittes. 

Winterspaziergänge laden zu einer ganz besonderen Sinneswahrnehmung ein: Lausche dem Knirschen des Schnees, spüre die Kälte auf deiner Haut, beobachte das Lichtspiel der tiefstehenden Sonne. Am besten lässt du dein Handy in der Tasche und nimmst beim Spaziergang jeden Schritt bewusst wahr.  Auch ohne Schnee hat der Winter viel zu bieten: Raureif, Vogelstimmen, kahles Geäst. Setz dich in den Park oder ans Fenster und beobachte es bewusst – ohne zu bewerten. 

Diese stille Präsenz fördert innere Ruhe, aktiviert den Körper und hilft, die Stimmung zu stabilisieren. Bedenke! Wichtiger als die Intensität ist dabei die Empfindung zum eigenen Körper.  

🕯️ 3. Rituale der Wärme etablieren

Kleine tägliche Rituale schaffen Verlässlichkeit und Geborgenheit. Das kann eine Tasse Tee am Fenster sein, eine Kerze anzünden beim Journaling oder ein bewusstes „Runterkommen“ nach Feierabend. Wiederkehrende Handlungen signalisieren dem Nervensystem: „Du bist sicher und geborgen.“ 

Außerdem ändern sich die Rituale auch mit den Jahreszeiten. Im Sommer gibt es bestimmt andere kleine tägliche Rituale, die dir guttun, aber im Winter nicht mehr ganz passen. Du kannst deine kleinen Rituale jederzeit anpassen. 

Nutze Musik, Düfte, Farben und Texturen, die dich innerlich wärmen. Eine Playlist mit beruhigenden Klängen, ätherisches Öl wie Orange oder Zimt, kuschelige Kleidung oder Kerzenlicht – all das kann emotionale Resilienz im Winter gezielter fördern als im Sommer.

📵4. Digital-Detox-Zeiten 

Plane regelmäßig Digital-Detox-Zeiten ein. Besonders in der dunklen Jahreszeit nimmt unser Konsum an digitalen Medien wieder vermehrt zu. Beschäftige dich aktiv mehr mit Lesen, Malen, Kochen oder einfachem Nichtstun. Die erhöhte Reizüberflutung durch den Konsum digitaler Medien erschöpft zusätzlich. Weniger davon erhöht deine Klarheit und Achtsamkeit. Digitale Pausen schaffen Raum für echte Regeneration und fördern die Verbindung zu deinem inneren Rhythmus. Indem du bewusst Offline-Zeiten etablierst, stärkst du deine Selbstwahrnehmung und gibst deinem Nervensystem die Chance, sich zu entspannen und neu zu kalibrieren.

🧘‍♀️5. Grenzen setzen & Energie schützen

Mit der Zeitumstellung und dem Näherrücken des Jahresendes ist es essenziell, sich nicht zu überfordern. Die Zeitumstellung wirkt sich auf unseren Biorhythmus aus und wir brauchen eine gewisse Zeit der Anpassung. Gönne dir diese Zeit zur Umstellung.

Die festliche Jahreszeit und das Jahresende bringen oft viel Stress mit sich, da sich unsere Terminkalender ein letztes Mal im Jahr mit zahlreichen Terminen füllen.

Viele versuchen traditionell, offene Projekte und Ziele noch vor Jahresende abzuschließen. Familie, Freunde und Kolleginnen sowie Kollegen erwarten zu Weihnachten Präsenz und eine festliche Stimmung. Sag bewusst Nein zu Terminen und Verpflichtungen, die dir Energie rauben und dir nicht guttun. Sage aktiv Ja zu Pausen, Rückzug und Stille.

📖6. Journaling mit Fokus auf die eigenen Ressourcen 

Zu oft reflektieren wir nur unsere Probleme und verlieren den Blick für unsere Stärken. Wenn du aktiv ein Journal oder ein Tagebuch führst, dann richte den Blick in dieser dunklen Jahreszeit wieder einmal bewusst auf deine Stärken. Werde dir ganz bewusst, was dir guttut und was dich stärkt. Und dann: Mache mehr davon!

Frage dich zum Beispiel:

  • Was hat mir heute gutgetan?
  • Worauf bin ich stolz?
  • Was gibt mir Kraft, auch wenn es gerade dunkel/nass/kalt ist?

🌙 Die dunkle Jahreszeit als Einladung, seine innere Ruhe wiederzufinden


Die dunkle Jahreszeit ist keine Prüfung, die wir bestehen müssen, sondern eine Einladung, uns selbst näherzukommen. Sie fordert uns nicht heraus, sondern erinnert uns daran, dass Rückzug, Stille und Selbstfürsorge genauso kostbar sind wie Aktivität und Leistung. Wenn wir lernen, mit den Rhythmen der Natur zu gehen, statt gegen sie anzukämpfen, entsteht Raum für echte Verbindung – zu uns selbst und zu dem, was uns innerlich stärkt. Achtsamkeit bei Winterblues ist dabei kein konkretes Ziel, sondern ein Weg, der uns durch die Dunkelheit trägt und uns zeigt: Wir sind genug, auch wenn es stiller wird.

Achtsamkeit bei WInterblues hilft, die emotionale Stabilität zu fördern.

🌟 Fazit

Achtsamkeit bei Winterblues ist mehr als eine Technik – sie ist eine bewusste Haltung, die emotionale Stabilität fördert und dich durch die dunkle Jahreszeit trägt. Mit liebevollen Ritualen, klaren Pausen und dem Mut zur Selbstannahme kannst du innere Stärke aufbauen. Sie ist keine Laune, sondern eine verlässliche Kraftquelle, die dir hilft, deine innere Ruhe wiederzufinden – gerade dann, wenn es draußen kalt und grau ist. Nutze diese Zeit, um dich selbst zu nähren und bewusst zu wachsen. Denn genau hier beginnt deine echte Veränderung im Leben.


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