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Selbstzweifel überwinden und Selbstvertrauen zurückgewinnen- exploringfreedom - Der Blog für Veränderung im Leben.
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Selbstzweifel überwinden und Selbstvertrauen zurückgewinnen. So wirst du deinen inneren Kritiker los.

14, Juli 2025 | Blog, Leichter durchs Leben | 0 comments

Glyphe: LEARN

Geschätzte Lesedauer: 16 Minuten


Ein gescheitertes Projekt, eine zerbrochene Beziehung oder Kritik von allen Seiten – solche Erfahrungen können dazu führen, dass du den Glauben an dich selbst verlierst. Doch genau hier beginnt dein Weg, um mehr Selbstwertgefühl zu entwickeln, deine Selbstzweifel zu überwinden und Selbstvertrauen zu gewinnen. Gleichzeitig wirst du lernen, wieder an dich selbst zu glauben, dein Vertrauen in dich selbst zurückzugewinnen und den inneren Kritiker loszuwerden, der dich bisher zurückgehalten hat. In diesem Beitrag erfährst du, woher Selbstzweifel kommen, welche Verhaltensmuster sie prägen und wie du sie mit gezielten Techniken überwindest. Mit praktischen Methoden und einem bewussten Perspektivwechsel kannst du Schritt für Schritt deine Zweifel hinter dir lassen und ein neues Selbstwertgefühl entwickeln.

Falls du Teil 1 zu diesem Beitrag noch nicht gelesen hast, dann kommst du hier auf direktem Weg zum Blogbeitrag „Klarheit gewinnen: Zweifel als Wegweiser verstehen“.

Wie sich Selbstzweifel in unser Denken schleichen

Selbstzweifel haben viele Ursachen. Sie graben sich tief in unser Denken ein, hemmen Entscheidungen und schwächen langfristig unser Selbstvertrauen. Vielleicht hast du schon erlebt, wie schwer es ist, Selbstzweifel zu überwinden und Selbstvertrauen wiederzugewinnen, wenn sie sich erst einmal festgesetzt haben.

Pinterest-Pin: Fünf Wege, wie Selbstzweifel ins Denken schleichen: 1 Vergangene Erfahrungen, 2 Vergleich mit anderen, 3 Drang nach Perfektionismus, 4 verzerrte Selbstwahrnehmung, 5 äußere Einflüsse

Vergangene Erfahrungen

Negative Erlebnisse wie Misserfolge oder Kritik prägen uns besonders stark. Vor allem Erfahrungen aus der Kindheit können unser Selbstvertrauen bis heute erschüttern. Ich selbst habe das erlebt: Meine Rechtschreibschwäche hielt mich lange davon ab, meinen Traum vom Schreiben zu verwirklichen. Heute weiß ich, wie ich meinen inneren Kritiker loswerde – und du kannst das auch. Natürlich schmerzen Fehler noch immer, aber sie lassen mich nicht mehr an mir zweifeln.

Der Vergleich mit anderen

Eine Influencerin zeigt ihre makellose Wohnung und erzählt von ihrem Produktivitätshack, mit dem sie heute schon drei Aufgaben abgehakt hat – vor dem ersten Kaffee. Du liegst noch verschlafen im Bett, fühlst dich nicht besonders produktiv – und denkst: „Warum krieg ich das nicht so hin?“

Soziale Medien verstärken Selbstzweifel, indem sie uns ständig das scheinbar perfekte Leben anderer vor Augen führen. Inszenierte Bilder und Videos schüren das Gefühl, unser eigenes Leben sei langweilig oder ungenügend. Dieser ständige Vergleich kann uns in einen Zustand der Unzufriedenheit treiben.

Der Drang nach Perfektionismus

Aus dem Vergleich entsteht oft der Wunsch, diese perfekte Scheinwelt nachzuahmen, und wir verlieren uns in unwichtigen Details. Zwangsläufig scheitern wir an unseren unrealistischen Erwartungen und an der Illusion, einen makellosen Moment erschaffen zu können. Zurück bleibt das Gefühl, nie gut genug zu sein, weil du versuchst, einen digitalen Moment nachzuahmen, der auf Likes getrimmt ist und nicht auf das echte Erlebnis.

Verzerrte Selbstwahrnehmung

Irgendwann glauben wir alles, was wir uns selbst über lange Zeit eingeredet haben. Anstatt Positives verfestigen wir negative Denkmuster und Katastrophenvorstellungen. Plötzlich sehen wir nur noch unsere Schwächen und vergessen unsere Stärken. Es festigen sich negative Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“, die sich hartnäckig in unserem Denken halten.

Äußere Einflüsse

Gesellschaftliche Normen, familiäre Erwartungen oder beruflicher Druck verstärken die Zweifel genau dann, wenn diese nicht zu unserem Leben passen. Kritik von nahestehenden Personen trifft uns besonders hart und nagt an unserem Selbstvertrauen. Wir fühlen uns, als müssten wir bestimmte Erwartungen erfüllen – Karriere, Familie, Erfolg, Aussehen. Und wenn Menschen, denen wir nahestehen, diese Erwartungen äußern, zweifeln wir besonders schnell an uns selbst, wenn wir diese nicht erfüllen können oder wollen.

Typische Selbstsabotage: So verhalten wir uns, wenn wir an uns zweifeln

Selbstzweifel haben unterschiedliche Ursachen und können sich unterschiedlich stark in uns ausprägen. Der Mensch als geborenes Leidenstier entwickelt mit ausgeprägtem Selbstzweifel verschiedene Strategien, um diesen zu kompensieren. Menschen verhalten sich unterschiedlich, wenn diese an Selbstzweifeln leiden.

Pinterest-Pin: Liste typischer Selbstsabotage-Verhaltensweisen bei Selbstzweifeln: Selbstbehinderung, übertriebene Anstrengung, Hochstapler-Syndrom, Aufwertung anderer.

Selbstbehinderung

Menschen mit ausgeprägten Selbstzweifeln neigen dazu, ihre eigenen Fähigkeiten systematisch zu unterschätzen und sich selbst als inkompetent wahrzunehmen. Sie schützen sich präventiv vor negativen Konsequenzen, indem sie externe Faktoren für eventuelle Misserfolge verantwortlich machen. Eine andere Strategie ist, erst gar nicht mit einer Aufgabe zu beginnen („Ich kann das doch eh nicht“) oder jede Art von Herausforderung zu meiden („Ich habe zu viel Angst“). In den schlimmsten Fällen greifen Menschen zu Alkohol oder Drogen, um ihre Leistungsfähigkeit aktiv einzuschränken, um ein Scheitern von vornherein zu provozieren.

Übertriebene Anstrengung (Overachievement)

Eine andere Strategie, Selbstzweifel zu kompensieren, ist übertriebene Anstrengung. Im Bereich der Psychologie wird gerne der Ausdruck „Overachievement“ genutzt. Menschen mit dieser Strategie sind meistens Überflieger in ihrem Bereich und leisten überdurchschnittlich viel, um etwas zu erreichen. Sie glauben allerdings nicht daran, dass sie ihren Erfolg ihren Fähigkeiten zu verdanken haben, sondern nur der übermäßigen Anstrengung. Overachiever können sich auch nicht über ihren Erfolg freuen, deswegen stürzen sie sich schnell in andere Aufgaben.

Hochstapler-Syndrom (Impostor-Syndrom)

 Menschen, die an dem Hochstapler-Syndrom leiden, sind der festen Überzeugung, dass sie ihren Erfolg einfach nicht verdient haben. Sie fühlen sich als Hochstapler oder Betrüger. Dass ihr Erfolg auf den eigenen Fähigkeiten beruht, können sie nicht sehen und glauben, es war nur ein glücklicher Zufall.

Aufwertung der anderen:

Egal ob im Berufsleben oder im Privaten, als Menschen stehen wir sehr oft in Konkurrenzsituationen zueinander. Menschen mit ausgeprägtem Selbstzweifel fühlen sich anderen gegenüber grundsätzlich unterlegen. Sie vertrauen ihren eigenen Fähigkeiten nicht und ordnen sich kategorisch unter, obwohl es keinen Grund dazu gibt.

Wie sieht es bei dir aus? Findest du dich in einem der beschriebenen Verhaltensmuster wieder? An irgendeinem Punkt haben wir uns alle schon einmal selbst sabotiert. Dabei müssen wir das doch gar nicht!

Wie du Selbstzweifel überwindest und Vertrauen in dich selbst wiederfindest:

Selbstzweifel überwinden und Selbstvertrauen zurückgewinnen gehören fest zusammen. So banal es klingt, aber deine Selbstzweifel überwindest du am einfachsten, indem du dein Selbstvertrauen wieder stärkst. Allerdings passiert das nicht über Nacht. Wie bei einem sportlichen Training braucht es einige Zeit, bis du Erfolge erwarten kannst. Das Gleiche gilt für das Praktizieren von Übungen zum Stärken des Selbstvertrauens.

Hier ein paar Vorschläge zu Übungen, die dein Selbstvertrauen stärken und somit deine Selbstzweifel schwinden lassen:

Sechs Tipps zur Überwindung von Selbstzweifeln und zum Wiederfinden von Selbstvertrauen: 1. Auf Stärken konzentrieren, Schwächen akzeptieren 2. Mentales Stoppschild auspacken 3. Affirmationen aufsagen 4. Meditation und Autosuggestion 5. Fakten von Gefühlen trennen 6. Hilfe in Anspruch nehmen

Auf Stärken konzentrieren, Schwächen akzeptieren

  • Methode: Konzentration auf persönliche Stärken statt auf Schwächen
  • Wirkung: Erhöhung des Selbstwertgefühls durch positives Selbstbild
  • Anwendung: Schreib deine Top‑5‑Stärken auf und finde Situationen, in denen du sie aktiv gezeigt hast. Denke vor allem an die Dinge, die du gerne machst.

Wir alle sind nicht perfekt und haben mit unseren Schwächen und Fehlern zu leben. Aber wir haben auch Stärken und ganz besondere Fähigkeiten, die uns ausmachen. Es ist wichtig, in unserer Selbstoptimierungswelt nicht zu vergessen, dass wir großartig sind, so wie wir sind. Auch du bist großartig, so wie du bist! Von daher ist es einfacher, an seinen Stärken zu arbeiten, als an seinen Schwächen. Das liegt daran, dass wir meistens in etwas ziemlich gut sind, weil wir es eben gerne und regelmäßig tun.

Mentales Stoppschild auspacken

  • Methode: Gedanken bewusst unterbrechen, wenn sie ins Negative kippen
  • Wirkung: Kontrolle über Grübelschleifen und Ängste zurückgewinnen
  • Anwendung: Stell dir innerlich ein großes rotes Stoppschild vor, sag laut „Stopp“ und lenke deine Gedanken um – z. B. auf etwas, das dir gut gelungen ist.

Selbstzweifel starten meistens in einem Gedankenkarussell, das wir mit den verschiedensten Katastrophenvorstellungen füttern:

  • Was, wenn ich bei meiner Präsentation verspreche?
  • Was, wenn die Präsentation am Beamer nicht funktioniert?
  • Was, wenn mir jemand eine Frage stellt, die ich nicht beantworten kann?
  • Was, wenn ein Blitz einschlägt?
  • Was, wenn …

In unserem Selbstzweifelwahn können diese Gedanken überhandnehmen und uns komplett blockieren.

Wenn du dich in deinen Gedanken so hochsteigerst, dann halte dir einmal ganz bewusst ein mentales großes Stoppschild vor. Sag einfach Stopp zu deinem gedanklichen Katastrophenszenario und verbiete dir selbst das Reinsteigern. Biege gedanklich beim Stoppschild um und denke aktiv und ganz bewusst an etwas Gutes.

Affirmationen aufsagen

  • Methode: Positive Selbstbekräftigungen regelmäßig wiederholen
  • Wirkung: Umprogrammierung negativer Denkmuster zu mehr Selbstvertrauen
  • Anwendung: Wähle 1–3 Affirmationen aus (z. B. „Ich bin genug.“) – sprich sie täglich laut aus und schreibe sie auf, idealerweise mit Gefühl und Fokus.

Unser Gehirn und unsere Gedanken sind formbar. Wie ich bereits geschrieben habe, glauben wir alles, was wir uns nur lange genug einreden. Zu oft festigen wir immer nur negative Gedankenmuster, aber durch Affirmationen können wir das Spiel auch umdrehen. Affirmationen sind positive, bekräftigende Aussagen, die du dir selbst sagst, um dein Denken und Fühlen gezielt zu beeinflussen. Durch diese bekräftigenden Aussagen fokussierst du dich wieder auf deine Stärken und Möglichkeiten – statt auf deine Unsicherheiten und Selbstzweifel.

Meditation/Autosuggestion

Meditation

  • Methode: Achtsamkeitsübung zur Beruhigung des Geistes und Distanzierung von negativen Gedanken
  • Wirkung: Schafft Klarheit, innere Ruhe und stärkt die emotionale Selbstregulation – besonders hilfreich bei Grübelschleifen und dem Gefühl, sich selbst zu verlieren.
  • Anwendung:
    Nimm dir täglich 5–10 Minuten Zeit. Setz dich bequem hin, schließe die Augen, konzentriere dich auf deinen Atem. Lass Gedanken kommen und gehen – ohne Bewertung. Du kannst geführte Meditationen aus Apps oder YouTube nutzen. Ziel ist es nicht, nichts zu denken, sondern Abstand zu gewinnen und Frieden im Moment zu finden.

Autosuggestion

  • Methode: tiefenpsychologische Technik zur gezielten Beeinflussung des Unterbewusstseins mit positiven Aussagen
  • Wirkung: Umschreibt hartnäckige Glaubenssätze und negative Denkmuster – besonders stark bei tief verwurzelten Selbstzweifeln oder blockierenden Gedanken
  • Anwendung:
    Wäh
  • le eine klare Suggestion, z. B. „Ich bin kompetent und vertraue mir.“ Sag sie dir regelmäßig in einem Zustand erhöhter Aufnahmefähigkeit – z. B. direkt nach dem Aufwachen oder kurz vor dem Einschlafen. Wiederhole sie ruhig, bewusst und emotional verbunden. Du kannst die Aussage auch aufnehmen und dir regelmäßig anhören.

Sich Affirmationen aufzusagen, ist relativ einfach, aber sehr effektiv, um Selbstzweifel abzubauen. Eine Technik für Fortgeschrittene ist Meditation oder Autosuggestion. Die Techniken ähneln sich, unterscheiden sich aber stark in der Tiefe der Anwendung und im Bewusstseinszustand. Autosuggestion geht tiefer und „programmiert“ dein Unterbewusstsein, oft in einem Zustand erhöhter Aufnahmefähigkeit. Meditation hilft dir, Abstand zu deinen Gedanken zu gewinnen – besonders zu jenen, die dich kleinhalten. Beide Techniken in Kombination sind eine starke Waffe gegen Selbstzweifel. Allerdings bedarf es bei der Umsetzung dieser Techniken Geduld und Übung, weil sie nicht ganz einfach sind in ihrer praktischen Anwendung. Aber die Mühe lohnt sich.

Fakten von Gefühlen trennen

  • Methode: Objektives Gegenüberstellen von Realität und innerer Bewertung
  • Wirkung: Entlastung durch Realitätscheck und Entlarven des inneren Kritikers
  • Anwendung: Schreibe belastende Gedanken auf und teile sie in „Fakten“ vs. „Gefühle“. Mach einen Realitätscheck: Würde eine andere Person deine Gedanken bestätigen oder ist dein innerer Kritiker nur zu laut in deinem Kopf? Mache den „Wenn‑dann“-Test, indem du Zweifel in hypothetische Tests formulierst: „Wenn ich wirklich inkompetent wäre, hätte ich den Job nicht bekommen.“ So führst du dir vor Augen, was der Unterschied zwischen Gefühlen und Realität ist.

Wenn mit uns gedanklich die Pferde durchgehen, dann verschwimmen leicht die Grenzen zwischen Fakten und unseren Emotionen. Alltägliche Szenarien verwandeln sich in Katastrophenszenarien, die mit viel Emotionen geladen sind. Dabei haben diese Vorstellungen nichts mit der Realität zu tun. Sie sind lediglich Auswüchse unserer Fantasie.

Hilfreich ist es, Gefühle von den Fakten zu trennen. Gefühle sind wichtig und verdienen ihren Raum, aber sie entsprechen nicht immer der Wahrheit. Das bedeutet, dass du dich von Zeit zu Zeit schlecht fühlen darfst. Es bedeutet aber nicht, dass du schlecht bist.

Eine hervorragende Möglichkeit, Fakten von Gefühlen zu trennen, ist es, diese niederzuschreiben. Belastende Gedanken lassen sich gut in einem Tagebuch festhalten und reflektieren. Mein Blogbeitrag „Tagebuch schreiben: Wie du die Magie für dich selbst entdeckst“ enthält viele weitere praktische Tipps rund ums Tagebuchschreiben und dessen Vorteile. Hier geht es direkt zum Blogbeitrag.

Hilfe in Anspruch nehmen

  • Methode: Unterstützung suchen bei Menschen oder professionellen Ansprechpartnern
  • Wirkung: Stärkung durch neue Perspektiven und emotionale Entlastung
  • Anwendung: Sprich mit einer vertrauten Person oder kontaktiere eine Beraterin/einen Berater oder eine Therapeutin/einen Therapeuten – nutze ggf. digitale Angebote als ersten Schritt.

Selbstzweifel können sehr hartnäckig sein und sind in manchen Fällen nicht selbst zu überwinden. Wenn du mit all den Techniken doch nicht weiterkommst, kannst du Hilfe in Anspruch nehmen. Freunde, Familie oder Kolleginnen hören zu und können dich wieder aufbauen. Psychologinnen oder Coaches sind darauf spezialisiert, innere Blockaden zu erkennen, und helfen dir, diese gemeinsam zu überwinden. Es gibt auch verschiedene digitale Angebote, die Übungen und Begleitung bei Selbstzweifeln anbieten.

Nach Hilfe fragen ist nie einfach, aber oftmals ist das Schwerste nur die Überwindung, auf jemanden zuzugehen. Manchmal kommen wir im Leben nicht selber weiter und das müssen wir auch gar nicht. Andere Menschen haben andere Erfahrungen und oftmals ist es genau diese Erfahrung, die uns weiterhelfen kann. Fragen hat bekanntlich noch nie geschadet. Traue dich.

Fazit

Vielleicht erkennst du dich in einigen der beschriebenen Gedanken und Verhaltensmuster wieder. Dann lass dir gesagt sein: Es ist vollkommen okay, Zweifel zu haben. Sie zeigen, dass du dich reflektierst und entwickelst – und sind der erste Schritt, um an sich selbst glauben zu lernen.

Du musst dich nicht länger von deinem inneren Kritiker bestimmen lassen. Du darfst ihm liebevoll Grenzen setzen, deine Stärken sehen und Schritt für Schritt dein Vertrauen in dich selbst stärken. Du musst das nicht perfekt machen – es reicht, wenn du beginnst.

Vom mentalen Stoppschild über Affirmationen bis hin zu Meditation und Autosuggestion – du hast viele Tools kennengelernt, mit denen du deine Zweifel abbauen und mehr Selbstwertgefühl sowie mehr Selbstvertrauen aufbauen kannst. Damit kannst du nachhaltig Selbstzweifel überwinden und Selbstvertrauen gewinnen.

Nutze die Methoden, die dir guttun. Sei geduldig mit dir – auch das ist Selbstliebe. Und wenn du nicht weiterkommst, hol dir Unterstützung. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Kraft und echtem Wachstum.

Letztlich gilt: Du musst nicht perfekt sein, um wertvoll zu sein. Der Weg, um an sich selbst glauben zu lernen, beginnt mit dem ersten Schritt. Gehe ihn in deinem Tempo – mit einem klaren Ziel: den inneren Kritiker loswerden und dein Vertrauen in dich selbst zurückgewinnen.

Du bist großartig, genau so wie du bist.

Text auf beigem Hintergrund: 'Du musst nicht perfekt sein, um wertvoll zu sein! Du bist großartig, genau so wie du bist.' mit Hervorhebung des Wortes 'wertvoll' in lila Schrift.


Welche Technik möchtest du heute ausprobieren? Schreib’s mir gern in die Kommentare oder teile den Artikel mit jemandem, dem er gerade Mut machen könnte.


Passend zu diesem Blogbeitrag:

Pinterest-Pin: Waldlandschaft mit Sonnenlicht und Text „Warum ist Veränderung schwer?“

Veränderung fällt schwer, weil sie Sicherheit kostet. Unser Gehirn liebt Routinen, selbst wenn sie uns nicht guttun. Aber jeder Schritt aus dem Gewohnten eröffnet die Chance, Selbstzweifel zu überwinden und Selbstvertrauen zu gewinnen. Wenn du den inneren Kritiker loswerden willst, beginnt der Wandel nicht im Außen – sondern in deiner Entscheidung, neu zu denken. In diesem Blogartikel erfährst du mehr darüber!


Du hast gelernt, wie du Selbstzweifel überwinden und Selbstvertrauen gewinnen kannst – doch damit beginnt eine Reise, die im Alltag ihre größte Wirkung zeigt. Denn manchmal ist es nicht das große Ziel, sondern das bewusste Erleben der kleinen, leisen Augenblicke, die uns aufbauen: ein echtes Lächeln, ein liebevoller Gedanke, ein Sonnenstrahl, der Mut macht. In meinem „Blogartikel Wie verändert man sein Leben?“ zeige ich dir, wie du dein Selbstwertgefühl durch Dankbarkeit, Achtsamkeit und echte Verbindung zu dir selbst vertiefst.


Noch mehr Lesestoff:

Selbstzweifel überwinden und Selbstvertrauen zurückgewinnen. So wirst du deinen inneren Kritiker los.Selbstzweifel überwinden und Selbstvertrauen zurückgewinnen. So wirst du deinen inneren Kritiker los.Selbstzweifel überwinden und Selbstvertrauen zurückgewinnen. So wirst du deinen inneren Kritiker los.Selbstzweifel überwinden und Selbstvertrauen zurückgewinnen. So wirst du deinen inneren Kritiker los.Selbstzweifel überwinden und Selbstvertrauen zurückgewinnen. So wirst du deinen inneren Kritiker los.
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