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Wie verändert man sein Leben? - exploringfreedom - Der Blog für Veränderung im Leben.
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Wie verändert man sein Leben?

21, Jan. 2025 | Blog, Veränderungen meistern | 0 comments

Glyphe: LEARN

Geschätzte Lesedauer: 13 Minuten


Irgendetwas scheint in deinem Leben nicht ganz rund zu laufen?

Sonst hättest du deinen Weg nicht hierher gefunden.

Vielleicht weißt du nicht genau, was es ist.

Diese Unzufriedenheit, die an dir nagt, aber du verspürst das Gefühl, dass die Dinge in deinem Leben irgendwie falsch laufen.

Aber wie das eigene Leben verändern?

Jedoch haben wir als Menschen die angeborene Fähigkeit, Unzufriedenheit gut aushalten zu können. Wir haben eine gewaltige Ausdauer, was das anbelangt.

Hinzu kommt, dass unsere moderne, laute Welt unzählige Möglichkeiten bietet, unsere Unzufriedenheit zu ignorieren, zu kaschieren und mit Ablenkungen zu betäuben.

Deswegen vertrödeln wir gerne unsere wertvolle Zeit auf sozialen Medien oder vor dem Fernseher. Wir gehen shoppen, was das Zeug hält, weil es uns kurzfristig mit Glückshormonen überschüttet.

Gewohnheit und Alltag haben uns so fest im Griff, dass es uns zu schwerfällt, diese zu verlassen.

Aber früher oder später wird der Leidensdruck dann doch so groß, dass wir diesen nicht mehr ignorieren können.  

Aus diesem Leidensdruck heraus wird eine große Motivation geboren, die dazu führt, dass wir endlich unser Leben verändern.

Menschen, die an diesem Punkt angekommen sind, krempeln dann ihr Leben auf einmal komplett um. Zu lange haben sie die Warnsignale ignoriert und nicht beachtet.

Veränderung wird dann zu einer Notwendigkeit für das Überleben.

Für viele von uns fällt Veränderung schwer. Warum das so ist und wie du deine Angst davor überwindest: Warum uns Veränderung schwerfällt.

Es muss jedoch im Leben nicht so weit kommen. Darum ist unsere Unzufriedenheit ein Warnsignal. Wir sollten diese bewusst wahrnehmen und ihr auf den Grund gehen.

Wie du dein Leben verändern kannst, erfährst du in diesem Artikel.

Gründe für unsere Unzufriedenheit

Diese allgemeine Unzufriedenheit schlägt meistens im mittleren Lebensalter (zwischen 30 und 50 Jahren) zu. Der Durchschnitt von uns hat im mittleren Lebensalter die klassischen gesellschaftlichen Ziele eines erfolgreichen Lebens erreicht:

  • Einen gut bezahlten Job.
  • Eine sichere Wohnsituation.
  • Eine stabile Partnerschaft.
  • Eine geregelte Altersvorsorge.
  • Die Kinder sind schon fast aus dem Haus.

Anstatt uns verdient auf die Schultern zu klopfen und unsere Erfolge zu feiern, werden wir jedoch von dieser großen Leere erfasst.

Plötzlich haben wir die Orientierung in unserem neu gewonnenen Freiraum verloren und wissen nichts mehr mit unserem Leben anzufangen.

Ausgangspunkt für jede Veränderung im Leben:

Der Ausgangspunkt für jede Veränderung ist, sich selbst zu kennen:

  • Wer bin ich?
  • Was will ich vom Leben?
  • Wohin soll es gehen?

Gleichzeitig ist es auch das Mittel gegen langanhaltende Unzufriedenheit im Leben.

Durch die Selbstreflexion und das Zurückkehren zum eigenen Ich schaffen wir in uns einen Wunsch nach Veränderung.

Dieser Wunsch nach Veränderung fördert eine stärkere intrinsische (von sich selbst kommend) Motivation und lässt uns Berge versetzen.

Sie ist wesentlich stärker als die Motivation, die aus dem Leidensdruck heraus geboren wird (als extrinsische Motivation zu verstehen).

Wir müssen unser Leben nicht komplett verändern:

Wir können jederzeit Veränderung in unserem Leben schaffen.

Jeder Tag ist ein Neuanfang, an dem wir etwas ändern können.

Sogar in jedem Moment deines Lebens kannst du dir Veränderung schaffen.

Du musst den Status quo (gegenwärtiger Zustand) niemals akzeptieren.

Es gibt so viele Möglichkeiten, Veränderung in seinem Leben zu schaffen, ohne dabei alles umkrempeln zu müssen.

Auch kleinere Anpassungen im Leben können eine enorme Dynamik entfalten und dir mehr Zufriedenheit und Glück bringen.

Es muss also nicht immer der radikale Neustart sein.

Vor allem, weil es bestimmt auch vieles in deinem Leben gibt, was schön und gut ist.

Der Alltag, Stress und Gewohnheiten vernebeln oft das Gute in unserem Leben.  

Falls du mehr über das Thema Gewohnheiten erfahren willst und wie du damit dein Leben positiv beeinflussen kannst, dann kannst du hier meine Leseempfehlung zum Buch von James Clear anschauen. Leseempfehlung: Minimale Veränderung – maximale Wirkung.

9 Möglichkeiten, wie man sein Leben verändert

Ich habe für dich 9 Möglichkeiten zusammengestellt, die dir dabei helfen können, dein Leben zu verändern.

Diese Möglichkeiten kannst du jederzeit nutzen:

  • Sie helfen dir dabei, dir selbst wieder näherzukommen.
  • Deine Unzufriedenheit besser für dich definieren zu können.
  • Sie unterstützen deine Suche nach dem, was du vom Leben willst.

1. Ehrlich mit sich selbst sein

Egal, ob du herausfinden willst, was dich unzufrieden macht, oder was du vom Leben willst:

Es bedeutet immer, ehrlich mit sich selbst zu sein.

Unsere Unzufriedenheit im Leben ist entstanden, weil wir eben das nicht sind.

Wir belügen uns selbst, ignorieren, was wir wirklich wollen, und betäuben uns mit Konsum und sozialen Medien.

Ehrlich mit sich selbst zu sein bedeutet, anzufangen, sich die richtigen Fragen zu stellen.

Eine Möglichkeit ist die Selbstreflexion.

Selbstreflexion ermöglicht dir, dir diese richtigen Fragen zu stellen und ehrliche Antworten für dich zu finden.

2. Verantwortung übernehmen

Die Verantwortung für dein Leben liegt bei dir.

Egal, für was du dich im Leben entscheidest, es ist immer deine Entscheidung und niemals die von anderen.

Wenn du in deiner Unzufriedenheit bleibst, dann ist das deine Entscheidung.

Wer Veränderung will, muss die Verantwortung für sein Leben übernehmen.

Das bedeutet auch zu akzeptieren, dass wir niemandem die Schuld für unser Unglück in die Schuhe schieben können.

Wenn wir es zulassen, dass andere uns unglücklich machen, dann ist das unsere Entscheidung. Wir tragen die Verantwortung für unser Leben allein, das ist die erste Erkenntnis, die zu Veränderung führt.

Treffe heute die Entscheidung, Verantwortung für dein Leben zu übernehmen, und du hast deine erste Veränderung im Leben geschaffen.

3. Auf die Gesundheit achten

Unsere Gesundheit ist die Basis für ein zufriedenes und glückliches Leben.

Wie wichtig diese Basis ist, merken wir erst, wenn wir sie verloren haben.

Wenn es uns gesundheitlich schlecht geht oder wir wirklich krank sind, dann wirkt sich das immer direkt auf unsere Zufriedenheit und unser Glück aus.

Veränderung im Leben schaffst du ganz einfach, indem du gut auf dich achtest.

Achte auf dein Essen, kümmere dich um einen guten Schlaf und finde Freude an der Bewegung. Stärke diese drei Bereiche der Gesundheit und sie wird dir die Ausdauer liefern, die es für große Veränderungen im Leben braucht.

4. Dankbarkeit und Achtsamkeit praktizieren

Dankbarkeit und Achtsamkeit zu praktizieren ist der leichteste Weg, sich wieder daran zu erinnern, was alles gut in unserem Leben ist.

Es ist ein schnelles Mittel gegen Unzufriedenheit, die das ein oder andere Mal an uns nagt.

Es ist nicht das Allheilmittel, aber manchmal genügt es einfach, seine Wahrnehmung auf die kleinen guten Dinge in unserem Leben zu lenken.

Viel zu oft verlieren wir im Alltag den Überblick, wie gesegnet wir doch alle sind.

Schreibe dir regelmäßig auf, wofür du in deinem Leben dankbar bist, und achte auf die kleinen Dinge im Leben.

Nimm dir Zeit, bewusst diese Dinge zu erleben. Sei es, eine Tasse Kaffee zu genießen, im Wald spazieren zu gehen oder einfach nur bewusst zu atmen.

5. Glaubenssätze auflösen

Den meisten Menschen fällt es schwer, etwas in ihrem Leben zu verändern, weil sie den Glauben an sich selbst verloren haben.

Sie haben gewisse Glaubenssätze in sich gefestigt wie: „Ich bin nicht gut genug.“ – „Ich kann das nicht.“ – „Ich schaffe das niemals.“

Diese Annahmen und Überzeugungen bauen sich wie innere Mauern um uns herum auf und sperren unsere Gedanken, Gefühle und sogar unser Verhalten ein.

Diese limitierenden Glaubenssätze halten dich von Veränderung ab und versperren dir den Weg, das Leben zu führen, das du dir wünschst.

Sie können sogar die Ursache für destruktive Verhaltensmuster sein.

Glaubenssätze halten sich hartnäckig, aber sie sind nicht unüberwindbar:

  • Versuche, dir über deine Glaubenssätze bewusst zu werden.
  • Hinterfrage deine gewohnten Handlungen regelmäßig.
  • Formuliere positive und realistische Alternativen zu deinen alten Glaubenssätzen.
  • Praktiziere Selbstreflexion.

6. Loslassen und Vergebung lernen

Jeder von uns trägt emotionalen Ballast aus der Vergangenheit mit sich herum:

Schmerz, Leid, Ärger, Schuld und Scham.

Es sind alles Gefühle, die wir gerne vermeiden und zu ignorieren versuchen.

Loslassen bedeutet jedoch, diesen Gefühlen Raum zu geben und sie bewusst zu spüren.

Erst wenn wir diese anerkennen, können wir sie verarbeiten und dann auch loslassen.

Für Vergebung braucht es niemand anderen außer uns selbst.

Wir müssen nicht darauf warten, von anderer Vergebung zu erhalten.

Es ist ein Geschenk, welches wir uns selbst jederzeit schenken können.

Vergebung lässt unseren emotionalen Ballast in der Vergangenheit und lässt uns befreiter in die Zukunft wandern.

Beides lernt man nicht über Nacht und vielleicht braucht es auch Hilfe.

Suche dir Unterstützung durch professionelle Hilfe, wenn du merkst, dass du in diesem Bereich nicht alleine weiterkommst.

Es ist keine Schwäche, mit einem Therapeuten über seine Probleme reden zu wollen.

Ein Tagebuch ist eine hervorragende Möglichkeit, deine Veränderungen zu dokumentieren. Schaue dir meinen Artikel zum Thema Tagebuchschreiben an.

7. Sich auf seine Stärken besinnen

Wir leben in einer Zeit der ständigen Selbstoptimierung, bei der es immer darum geht, all unsere Unzulänglichkeiten auszumerzen.

Viel zu oft konzentrieren wir uns auf unsere Schwächen als auf unsere Stärken.

Dabei verlieren wir den Mut, weil wir uns in unseren Schwächen verlieren.

Dabei haben wir alle Stärken in uns, die uns unser Leben meistern lassen.

Auch du hast schon sehr viel erreicht.

Deine Stärken haben dich das alles erreichen lassen, nicht deine Schwächen.

Seine Stärken zu stärken ist manchmal einfacher, als an seinen Schwächen zu arbeiten. Schwächen haben wir alle und wir sollten lernen, diese zu akzeptieren.

Wir sollten uns mehr auf unsere Stärken besinnen und lernen, mit dem zu kämpfen, was wir haben.

Du wirst für dich selbst sehen, dass es dich weiterbringen wird, als du denkst.

8. Grenzen setzen

Nichts kann so befreiend sein wie ein „Nein“.

Nicht weil wir dadurch jemanden oder etwas verweigern, sondern weil wir uns dadurch bejahen. Viel zu oft tun wir Dinge, um anderen einen vermeintlichen Gefallen zu tun, und verlieren uns selbst dabei.

In den richtigen Momenten „Nein“ sagen zu können, bedeutet, seinen Prioritäten den Vorrang zu geben.

Es stärkt die eigenen Bedürfnisse und man findet damit wieder stärker zu sich selbst.

Ein klares „Nein“ befreit von dem Drang, es allen anderen immer recht machen zu wollen, und reduziert die emotionale Abhängigkeit, die durch das Gefallen-Erweisen entsteht.

Klare Grenzen zu setzen, sollte ein wesentlicher Bestandteil deiner Selbstfürsorge werden.

9. Ziele setzen

 Der Wunsch nach Veränderung bekommt eine Richtung, wenn wir uns Ziele setzen.

Sie geben uns einen Weg, dem wir folgen können.

Es geht uns schon oft dadurch viel besser, dass wir unsere Orientierung wiedergefunden haben. Eine gute Zielsetzung definiert das Ziel so genau wie möglich und enthält kleinere Zwischenschritte.

Feiere jeden kleinen Erfolg und belohne dich, das hält deine Motivation aufrecht, um bis zum Ziel zu kommen.

Ziele setzen ist einfach, Ziele verfolgen erfordert Beharrlichkeit.

Aber wenn du erst einmal angefangen hast und deine ersten Erfolge feierst, wirst du sehen, wie einfach Veränderung sein kann.

Der Anfang ist manchmal schwer und gelegentlich brauchen wir ein bisschen Motivation, um aus dem Alltagstrott herauszukommen. Schau dir meinen Artikel zu mehr Motivation im Alltag an. Dort biete ich dir wertvolle Tipps an, wie man endlich anfängt und längerfristig motiviert bleibt.

Wir sind nie zu alt für Veränderung

Durch unsere Lebenserfahrung mit zunehmendem Alter haben wir oft eine klarere Vorstellung von dem, was wir wollen und was nicht.

Egal, ob es darum geht, neue Fähigkeiten zu erlernen, eine neue Karriere zu starten oder persönliche Träume zu verfolgen.

Es ist nie zu spät für Veränderungen.


Eine Sache noch …

Veränderung kann ganz einfach sein.

Es sind oft die kleinen, unscheinbaren Dinge im Leben, die zu großen Veränderungen führen.

  • Manchmal braucht es nur eine andere Sicht auf die Dinge;
  • einen Wechsel in unserer Denkweise;
  • oder etwas, das wir heute anders machen, als wir es gestern getan haben.

Jeder Tag bietet dir eine neue Chance auf Veränderung.

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